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Digitale Arbeitszeit-Erfassung in Österreich 2026

Geschrieben von Kurt Köstenbauer | 26.03.2026 07:00:00

Pflicht ab 2026 – Ihre Lösung für Arbeitszeitgesetz und SV-Meldepflicht

Arbeitgeber in Österreich stehen 2026 klar in der Pflicht: Lückenlose, manipulationssichere Zeiterfassung nach § 26 AZG. Excel und Stundenzettel reichen nicht mehr aus. Mit der neuen SV-Meldepflicht zur vereinbarten Wochenarbeitszeit wird jede Diskrepanz sichtbar – Zeit für digitale Systeme.

Rechtliche Pflichten nach § 26 AZG – Alles im Überblick

Das Arbeitszeitgesetz schreibt lückenlose Aufzeichnungen vor. Arbeitgeber müssen dokumentieren:

  • Täglicher Arbeitsbeginn und -ende (inkl. Außendienst, Homeoffice)

  • Pausen (mindestens 30 Minuten nach 6 Stunden)

  • Überstunden und Ruhezeiten (11 Stunden täglich, 36 Stunden wöchentlich)

  • Höchstarbeitszeit (max. 12 Stunden/Tag, 50 Stunden/Woche im Schnitt)

Außerdem ist zu beachten:

  • Bei Gleitzeit: Mitarbeiter anleiten, Aufzeichnungen kontrollieren, Einsicht gewähren.

  • Bei fixer Arbeitszeit: Monatliche Bestätigung plus Abweichungsdokumentation.

Und auch die Archivierung folgt gesetzlichen Regeln: Aufbewahrung für mindestens 2 Jahre, DSGVO-konform, und manipulationssicher - mit dem Fink System ZSW übernehmen wir das für Sie.

Neue SV-Meldepflicht seit 01.01.2026

Bei jeder Sozialversicherungsanmeldung müssen Sie mit 2026 die vereinbarten Wochenstunden (z.B. 38,5 Stunden) angeben. Das macht Ist-/Soll-Unterschiede sofort sichtbar und erhöht den Kontrolldruck.

 

Warum jetzt wechseln zur Fink Arbeitszeiterfassung? Risiken und Realität

Ohne ordnungsgemäße Aufzeichnungen drohen Bußgelder von 20 € bis 1.815 € pro Verstoß (§ 28 AZG). Die Arbeitsinspektion prüft strenger, besonders bei Homeoffice und Außendienst. Fehlende Nachweise machen Überstundenansprüche unangreifbar – ein hohes Risiko.

Vorteile digitaler Systeme für KMU und Handwerk

Professionelle digitale Zeiterfassungssysteme wie das Fink ZSW sparen Zeit und Nerven:

  • Mobile Apps: Erfassung unterwegs, Baustelle oder Homeoffice

  • Automatische Checks: Pausen, Höchstarbeitszeit, Überstunden – DSGVO-sicher

  • Nahtlose Integration: Direkt in Lohnsoftware, 2+ Jahre Archivierung

  • Kostenkontrolle: Weniger Fehler, transparente Abrechnungen

Zur Veranschaulichung:

Traditionell Digital mit Finkzeit
Papier/Excel: Fehleranfällig App-basierte Erfassung: Echtzeit, sicher
Manuelle Prüfung: Hoher Aufwand Automatische Warnungen: Compliance garantiert
Fehlende Nachweise: Rechtsrisiko Vollständige Protokolle: Gerichtssicher
 
 

KMU setzen verstärkt auf die Kombination aus Arbeitszeit- und Fahrzeugerfassung. Dienstleister profitieren dabei von GPS-gestützter Transparenz ohne Überwachungseindruck. Der Wegfall von Medienbrüchen kann die Effizienz um bis zu 20 % erhöhen.

Ihre nächsten Schritte mit Fink Zeitsysteme

Erfüllen Sie AZG § 26, SV-Meldepflicht und EuGH-Anforderungen – einfach, österreichisch, sicher - für alle Branchen gemacht.

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